„schlau & fit“: EDG und DOKOM21 vermitteln Umweltbewusstsein

Dortmund, 23. September 2010. Rund 1,5 Millionen Kubikmeter Müll produzieren die Dortmunder Bürger pro Jahr. Was mit Verpackungen, Küchenabfällen und Co. nach der Müllabfuhr geschieht, erfuhr die Klasse 8 der Hauptschule „In der Landwehr“ bei einer Besichtigung des Betriebshof, des Kompostwerks und der Deponie der Entsorgung Dortmund GmbH (EDG). „Unser Anliegen ist es, bei unseren Patenkindern ein Bewusstsein für die Umwelt zu wecken“, sagt Ramona Borowicz, Marketing-Mitarbeiterin bei DOKOM21. Der Telekommunikationsdienstleister unterstützt seit Anfang 2008 die gesamte achte Jahrgangsstufe der Hauptschule „In der Landwehr“ im Rahmen des sozialen Engagements „schlau & fit – Verantwortung für die Region“.

 

Auf dem Betriebshof in der Nordstadt besichtigten die Jugendlichen den Fuhrpark und die Werkstatt. Unter anderem lernten sie, dass es dort neben Müllmann und Straßenreiniger weitere Berufsbilder gibt: „Unsere Mitarbeiter sind ebenso in kaufmännischen Bereichen wie Kundenservice, Personalservice, Einkauf, Marketing und Rechnungswesen tätig“, erklärt Klaus Heise, Marketing-Mitarbeiter bei der EDG. Im Wambeler Kompostwerk informierten sich die Jungen und Mädchen bei einem Rundgang über die Weiterverwertung von Biomüll mit modernster Technik. Darüber hinaus lernten sie, wie im Schulgarten oder Klassenraum Bioabfälle umweltfreundlich entsorgt werden können. In Lanstrop erfuhren die Siebtklässler alles rund um den Aufbau, die Funktion, den Umweltschutz und die Renaturierung einer Deponie.

Mit dem Konzept „schlau & fit“ zielt DOKOM21 auf mehr Nachhaltigkeit bei den sozialen Aktivitäten. „Bisher haben wir für die Schüler zum Beispiel ein Fußballtor, Medienecken mit Computern sowie Wörterbücher angeschafft. Darüber hinaus ermöglichten wir den Jugendlichen einen Schnuppertag im Tennisverein TUS ELCH in Holzwickede und haben gemeinsam den Flughafen Dortmund sowie das Ballett Dortmund besichtigt“, berichtet Ramona Borowicz. Zudem erhielten die Schüler ein besonderes Trainingsprogramm mit den BVB-Handballdamen, die über vier Monate den Sportunterricht begleiteten. Das Dortmunder Unternehmen begleitet die Jungen und Mädchen bis zu ihrem Schulabschluss.

Darüber hinaus engagiert sich DOKOM21 gezielt für Einrichtungen und Institutionen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit in ausgewählten Regionen des Anschlussgebietes. Dieses umfasst neben Dortmund die Städte Hagen, Herdecke, Holzwickede und Unna sowie Halver, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle im Märkischen Kreis.

Als regionaler Förderer unterstützt DOKOM21 neben Projekten wie der Kinderferienparty in den Westfalenhallen Dortmund jedes Jahr zahlreiche Kindergärten, Sportvereine oder andere soziale Einrichtungen im Anschlussgebiet. Als wirtschaftlicher Förderer beauftragt DOKOM21 nach Möglichkeit ausschließlich Lieferanten aus dem Anschlussgebiet und sponsert beispielsweise den Dortmunder Existenzgründerwettbewerb „start2grow“ mit zahlreichen Leistungen.


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