Bauarbeiten am DOKOM21-Rechenzentrum laufen auf Hochtouren

Dortmund, 26. Oktober 2011. Der regionale Telekommunikationsdienstleister DOKOM21 schafft momentan die Voraussetzungen für ein weiteres Rechenzentrum in Dortmund und investiert dazu insgesamt rund fünf Millionen Euro. „Die Entkernungsarbeiten sind heute abgeschlossen worden und der Innenausbau schreitet nun zügig voran, so dass wir unseren Kunden Anfang 2012 weitere Flächen für Server und IT-Anlagen anbieten können. Wir werden damit der steigenden Nachfrage nach Rechenzentrumsflächen gerecht“, sagt Jörg Figura, Geschäftsführer von DOKOM21. Interessierte Unternehmen haben jetzt noch die Möglichkeit, sich aktiv bei der Gestaltung einzubringen und ihre besonderen Anforderungen berücksichtigen zu lassen. Das hochmoderne Rechenzentrum bietet auf rund 1.000 Quadratmetern genügend Platz, um sämtlichen Wünschen der Kunden nachzukommen. Auf der Stadtkrone Ost betreibt DOKOM21 bereits auf rund 1.000 Quadratmetern weitere Rechenzentren.

Flexible Anmietung

„Ob ein Unternehmen nur wenige Quadratmeter für einen einzigen Serverschrank oder durch Gitterboxen separierte Flächen im neuen Rechenzentrum anmieten möchte – die Nutzung ist im Rahmen der Gebäudekapazitäten beliebig zu erweitern oder zu verringern“, beschreibt Tobias Thom, Vertrieb Geschäftskunden. Gleichzeitig entlastet das flexible Angebot die Unternehmens-IT erheblich, da sich der regionale Telekommunikations-dienstleister um den reibungslosen Betrieb kümmert. Bereits jetzt in der Bauphase sind schon Bereiche des neuen Rechenzentrums vermietet.

 

 Hochmoderne Technik und energieeffiziente Systeme

„Für den optimalen Schutz der Daten legen wir größten Wert auf absolute Sicherheit bei gleichzeitiger Energieeffizienz. Dazu investieren wir in modernste Technik“, betont Figura. Grüne Technologien wie skalierbare Stromversorgung und virtuelle Server sorgen dafür, dass sowohl der Betrieb des Rechenzentrums als auch die IT-Anlagen selbst Energie einsparen und damit die Umwelt schonen.

Der Grundgedanke des Energiesparens schlägt sich auch im Einsatz von hochmoderner Klimatechnik im Rechenzentrum nieder. Das neue Kühlungssystem ist in das bestehende Gesamtumfeld integriert, so dass die Kälteleistung selbst bei Ausfall mehrerer Kältemaschinen zur Verfügung steht. Umluftkühler, die die Außentemperatur zur Kühlung nutzen, schaffen Energieeffizienz auch in diesem Bereich.

Unterbrechungsfreie Stromversorgung

Rund um die Uhr sind Sicherheitssysteme wie Alarmanlage, elektronische Zugangskontrolle, Brandmeldeanlagen, Feuchtigkeitsdetektoren sowie Wachpersonal im Einsatz, um die IT-Anlagen im Rechenzentrum zu schützen. Im unwahrscheinlichen Fall eines Brandes tritt unmittelbar eine Gaslöschanlage in Aktion. Das Gas erstickt dabei die Flammen, ohne aber – im Gegensatz zu Wasser – die Rechner und die Hardware zu beschädigen.

Gesichert ist auch die unterbrechungsfreie Stromversorgung: Eine eigene Transformatorstation, ein Batterieraum und ein Dieselaggregat garantieren diese im neuen wie auch in den bisherigen Rechenzentren.

Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, sich bei der Geschäftskundenberatung unter der Telefonnummer 0231.930-94 02 über die Rechenzentrumsdienstleistungen zu informieren oder ihre Anfrage per E-Mail an geschaeftskunden@dokom21.de zu richten. Dabei berücksichtigt DOKOM21 auch Wünsche bezüglich der räumlichen Gestaltung und der technischen Infrastruktur, ganz im Sinne der Kunden.

Zu den Nutzern der DOKOM21 Rechenzentren gehören u.a. Großunternehmen der Versicherungsbranche, zahlreiche nationale und internationale Netzbetreiber, aber auch zahllose mittelständische Unternehmen der Region. Das Anschlussgebiet von DOKOM21 umfasst neben Dortmund die Städte Hagen, Herdecke, Holzwickede und Unna sowie Halver, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle im Märkischen Kreis.


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