DOKOM21 auf solidem Wachstumskurs - Regionaler Telekommunikationsdienstleister zieht für 2015 positive Jahresbilanz

Dortmund, 15. Juli 2016. Wie in den Jahren zuvor zieht der regionale Telekommunikationsdienstleister DOKOM21 eine positive Jahresbilanz. „Wir haben erneut solide gewirtschaftet. Das Ergebnis konnten wir im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent steigern“, sagt DOKOM21-Geschäftsführer Jörg Figura.

Bei einem Betriebsertrag von rund 28,44 Millionen Euro erzielte DOKOM21 im Jahr 2015 3,84 Millionen Euro als Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Insgesamt hat DOKOM21 2,6 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert. Zudem floss ein Vergabevolumen von 3,8 Millionen Euro in die Region. Die Zahl der Mitarbeiter betrug 2015 131, unter ihnen sechs Auszubildende. DOKOM21 befindet sich damit weiterhin auf solidem Wachstumskurs. Schwerpunkte der Aktivitäten bildeten dabei der Ausbau des eigenen Glasfasernetzes sowie des öffentlichen WLAN-Netzes im Dortmunder Stadtgebiet.


Jörg Figura (li.), Geschäftsführer von DOKOM21, und Markus Isenburg, Marketingleiter bei DOKOM21, freuen sich über das solide Wachstum des regionalen Telekommunikationsdienstleisters. Schwerpunkt der Aktivitäten war im vergangenen Jahr unter anderem der Ausbau des eigenen Glasfaserkabelnetzes. Damit Daten in Lichtgeschwindigkeit transportiert werden können, werden die haarfeinen Fasern mit einem so genannten Spleißgerät miteinander verbunden.
Foto: Lutz Kampert


Glasfaser-Ausbau

Im Rahmen der „Glasfaser-Offensive“ hat DOKOM21 weitere Gebiete mit der Glasfasertechnik erschlossen. In Plettenberg baute DOKOM21 insgesamt 1.800 Meter Glasfaserkabeltrassen im Industriegebiet Köbbinghausen und konnte dort als einen der ersten Kunden das Unternehmen Elaflex Hiby an das Glasfasernetz anschließen. Ebenso erfolgte der Start für die Erschließung der beiden Hagener Gewerbegebiete Sudfeld und Herbeck mit 3.000 Meter Glasfaserkabeltrassen für schnellen Datenaustausch. Mittels der so genannten „Fibre To The Building“-Technik werden die Unternehmen direkt mit den hochleistungsfähigen Glasfaserkabeln angebunden. Ihnen werden dabei Bandbreiten von bis zu zehn Gbit pro Sekunde im Up- und Download zur Verfügung gestellt. In Dortmund hat DOKOM21 bereits die Gebiete Phoenix-See und Hohenbuschei an das Glasfasernetz angeschlossen und zahlreiche weitere Unternehmen sowie Haushalte mit einer optimalen Telekommunikationsanbindung im letzten Jahr zusätzlich versorgt. Insgesamt hat DOKOM21 bereits 70 Millionen in den Ausbau der technischen Infrastruktur investiert und inzwischen über 720 Kilometer Glasfasertrassen erstellt.

WLAN-City

Das Großprojekt WLAN-City schreitet ebenfalls voran. Im Westfalenpark sorgte DOKOM21 für flächendeckendes mobiles Internet. In der Innenstadt ist öffentliches WLAN seit vergangenem Jahr zum Beispiel auf dem Alten Markt, dem Ostenhellweg, dem Boulevard Kampstraße und der Katharinenstraße, rund um die Petrikirche sowie auf dem Friedensplatz und im so genannten Bankenviertel verfügbar. WLAN-City kennt dabei auch „unter der Erde“ keine Grenzen. So installierte DOKOM21 Hotspots an den fünf U-Bahn-Stationen „Reinoldikirche“, „Kampstraße“, „Stadtgarten“, „Stadthaus“ und „Hörde Bahnhof“. In den Dortmunder Vororten stattete der regionale Telekommunikationsdienstleister sechs Stadtteil-Bibliotheken und einen wesentlichen Teil des Hörder Zentrums einschließlich des Busbahnhofs sowie das EKS in Scharnhorst mit WLAN aus. Schnelle und unkomplizierte Unterstützung leistete das Unternehmen auch bei der Versorgung von Flüchtlingen und richtete in der Erstaufnahmeeinrichtung „An der Buschmühle“ sowie in mehreren Unterkünften kostenlose mobile Internetangebote ein.
„Wir freuen uns, dass mittlerweile auch die Vororte Aplerbeck und Lütgendortmund sowie das Berufskolleg am U mit kostenlosem WLAN versorgt sind,“ ergänzt Markus Isenburg, Marketingleiter bei DOKOM21.

Fünftes Rechenzentrum


Darüber hinaus stellte DOKOM21 die Weichen für den Bau des mittlerweile fünften Rechenzentrums. Das passende Grundstück befindet sich im Gewerbegebiet in Dortmund-Huckarde. Der Baustart für das zweigeschossige Gebäude mit 2.600 Quadratmetern Nutzungsfläche soll im Herbst dieses Jahres erfolgen. Die Inbetriebnahme ist im zweiten Quartal 2017 geplant. Damit reagiert DOKOM21 auf die stetig steigende Nachfrage an Rechenzentrumsdienstleistungen und erweitert die vorhandene Fläche von 2.000 um weitere 2.600 Quadratmeter. Das vierte Rechenzentrum, welches 2012 fertig gestellt wurde, ist mittlerweile voll vermietet.

schlau & fit

Mit dem Konzept „schlau & fit – Verantwortung für die Region“ zielt DOKOM21 seit 2008 auf mehr Nachhaltigkeit bei den sozialen Aktivitäten. Im Rahmen der Patenschaft für die aktuelle Jahrgangsstufe 7 der Dortmunder „Schule am Hafen“ führte der regionale Telekommunikationsdienstleister wieder mehrere Aktionen durch. Zur Stärkung der Medienkompetenz erhielten die Schüler 30 Tablets. Im Anschluss wurden ihnen erfahrene Medienpädagogen an die Seite gestellt, die sie in einem Social-Media-Kurs für den richtigen Umgang mit der Onlinewelt schulten. Auf dem Phoenix-See gab DOKOM21 den Schülern nach 2014 erneut die Möglichkeit, einen Segelkurs zu absolvieren.

Das Anschlussgebiet von DOKOM21 umfasst neben Dortmund, Unna und Holzwickede auch die Städte Hagen, Halver, Herdecke, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle im Märkischen Kreis. Die Dienstleistungen reichen von Telefonanschlüssen, Internetzugängen über Voice-over-IP-Lösungen und Festverbindungen für Standortvernetzungen bis hin zu Kabel-TV und Mobilfunk. Darüber hinaus umfasst das Angebot Online-Datensicherung und Rechenzentrumsdienstleistungen sowie Multimedia-Dienste für die Wohnungswirtschaft.


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