DOKOM21 erschließt Dortmunds größtes Industrieareal „Westfalenhütte“ mit eigenem Glasfaserkabelnetz.

Dortmund, 06. Oktober 2009. „Als zukunftsorientiertes Unternehmen investieren wir verstärkt in den Ausbau unseres eigenen Glasfaserkabelnetzes. Daher erschließen wir zurzeit eine der größten Baustellen Dortmunds, das Industrieareal Westfalenhütte“, berichtet Ralf Petruck, Projektleiter Glasfaserausbau bei DOKOM21, und fügt hinzu: „Mit einer optimalen Telekommunikationsanbindung schaffen wir eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, dass dieser Standort künftig als logistische Drehscheibe ganz Europa beliefern kann.“
Dazu wird DOKOM21 die Kabel bis in die Unternehmensgebäude hinein verlegen. Im Gegensatz zu der herkömmlichen Anbindung mittels Kupferleitungen garantiert die „Fibre to the Buildung“-Technik (FTTB-Technik) eine zuverlässige und sichere Versorgung mit einer hohen und stabilen Internetbandbreite.

Als einer der wenigen Netzbetreiber in Deutschland stellt DOKOM21 die eigene Glasfaserinfrastruktur für die Dienste anderer Telekommunikations-Unternehmen zur Verfügung. „Mit dem ‚Open Access-Modell’ öffnen wir unser eigenes Netz und erlauben Drittanbietern die Nutzung unserer Glasfasernetze. Damit sind wir hier in der Region nicht nur Vorreiter auf diesem Gebiet, sondern erfüllen zudem die Forderung der Bundesregierung, möglichst vielen Unternehmen und Menschen den Zugang zu einem Breitband-Anschluss zu bieten“, betont Jenny Schnitter, Marketing-Mitarbeiterin bei DOKOM21. In den vergangenen zehn Jahren hat DOKOM21 rund 50 Millionen Euro in den Ausbau der Infrastruktur investiert und inzwischen über 450 Kilometer Glasfasertrassen erstellt.

Um dem erhöhten Breitbandbedarf in Zukunft gerecht zu werden, müssen alle Dienstleister im Bereich Telekommunikation auf entsprechende Technologien umrüsten. Dazu eignet sich besonders die Glasfaser-Technologie. Denn sie besitzt die Eigenschaft, Daten durch optische Signale in Lichtgeschwindigkeit zu übertragen. Dies garantiert bei DOKOM21 Bandbreiten von 2,5 Mbit/s bis 1 Gbit/s.
Das Anschlussgebiet umfasst neben Dortmund, Unna, Herdecke und Holzwickede die Städte Halver, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle im Märkischen Kreis. Das Leistungsspektrum reicht von Telefonanschlüssen über Internetzugänge bis hin zur Vernetzung von Unternehmen und dem Betrieb kompletter Netzwerke. Sowohl Geschäfts- als auch Privatkunden erhalten aus einer Hand die passenden Lösungen für ihre Kommunikation.

Bei allen Produkten nutzt DOKOM21 die NGN-Technologie. Die Kommunikationsnetze des „Next Generation Network" (NGN) reduzieren die Protokollvielfalt herkömmlicher Telefonkommunikationsnetze einzig auf das IP-Protokoll. Die Dienste werden ausschließlich über einen von DOKOM21 bereitgestellten Anschluss realisiert. Die kundenorientierten Services bieten zahlreiche Mehrwerte. DOKOM21 ist der einzige Anbieter, bei dem die Bandbreite der DSL-Übertragung vom Nutzer individuell angepasst werden kann. Kunden, die zu DOKOM21 wechseln möchten, können ihre bestehende Telefonnummer behalten.


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