DOKOM21 erschließt die Wohngebiete „Brechtener Heide" und „Winkelstraße" mit eigenem Glasfaserkabelnetz

Dortmund, 31. Juli 2009. „Nach und nach erschließen wir in Dortmund Wohngebiete mit unserem eigenen Glasfaserkabelnetz, um den Anwohnern eine qualitativ hochwertigere Telefon- und Internetverbindung bieten zu können", erklärt Ralf Petruck, Projektleiter Glasfaserausbau bei DOKOM21. Momentan verlegt der regionale Telekommunikationsdienstleister im 37.000 Quadratmeter großen Neubaugebiet „Brechtener Heide" und im Neubaugebiet „Winkelstraße" in Huckarde Glasfaserkabel.

Die hier angewandte FTTC-Technik (Fibre to the Curb) zeichnet sich dadurch aus, dass die Glasfaserkabel bis zum Kabelverzweiger (KVz) verlegt werden. Die weitere Übertragung zum Teilnehmeranschluss erfolgt dann über Kupferkabel. DOKOM21 hat für diese Baugebiete exklusiv das neue Produkt DOKOM21 direkt entwickelt, mit dem die Kunden für die Entwicklungen der Zukunft abgesichert sind. Mit diesem Produkt verfügt der Haushalt über eine Geschwindigkeit im Upload von 1,5 Mbit/s und im Download von 20 Mbit/s. „Ein hoher Upload unterstützt eine schnelle Versendung von Daten, wie es beispielsweise beim Entwickeln von Urlaubsbildern notwendig ist", bestätigt Jenny Schnitter, Marketing-Mitarbeiterin bei DOKOM21.

 

In den vergangenen zehn Jahren hat DOKOM21 rund 50 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert. Alleine in Dortmund hat das Unternehmen inzwischen 450 Kilometer Glasfasertrassen verlegt.

Das Anschlussgebiet umfasst neben Dortmund, Unna, Herdecke und Holzwickede. Im Märkischen Kreis ist DOKOM21 in den Städten Halver, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle vertreten. Das Leistungsspektrum von DOKOM21 reicht von Telefonanschlüssen über Internetzugänge bis hin zur Vernetzung von Unternehmen und dem Betrieb kompletter Netzwerke. Sowohl Geschäfts- als auch Privatkunden erhalten aus einer Hand die passenden Lösungen für ihre Kommunikation.
Bei allen neuen Produkten nutzt DOKOM21 die NGN-Technologie. Die Kommunikationsnetze des „Next Generation Network" (NGN) reduzieren die Protokollvielfalt herkömmlicher Telefonkommunikationsnetze einzig auf das IP-Protokoll. Die Dienste werden ausschließlich über einen von DOKOM21 bereitgestellten Anschluss realisiert. Die kundenorientierten Services bieten zahlreiche Mehrwerte. Einzig bei DOKOM21 kann die Bandbreite der DSL-Übertragung vom Nutzer individuell angepasst werden. Bei einem Wechsel können Kunden sämtliche Telefonnummern vor Ort behalten.


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