DOKOM21 garantiert durch Glasfaseranbindung schnelles und stabiles WLAN für Dortmund

Dortmund, 27. Januar 2015. Das Projekt WLAN-City schreitet voran: DOKOM21 hat weitere Hotspots auf dem Dach des DSW21-Kundencenters an der Kampstraße installiert. Somit ist ab sofort mobiles Internet rund um die Petrikirche sowie auf der Katharinenstraße und auf dem Boulevard Kampstraße zwischen Weddepoth und Freistuhl verfügbar. „Wir freuen uns, dass jetzt ein weiterer Teil der Innenstadt mit WLAN versorgt ist. Unsere Hotspots sind alle über hochleistungsfähige Glasfaserkabel mit dem Internet verbunden und machen so hohe und stabile Bandbreiten möglich“, erläutert Markus Isenburg, Marketingleiter von DOKOM21.

Die hohe Qualität des Netzes sorgt nicht nur für schnelles Internet, sondern erlaubt bei Großveranstaltungen, zum Beispiel auf dem Friedensplatz, dass über 400 Nutzer gleichzeitig und ohne Einschränkungen mobil online sein können.

Dem Nutzer des WLAN steht täglich ein kostenloses Zeitkontingent von mindestens 30 Minuten zur Verfügung. Dieses muss nicht an einem Stück verbraucht werden, sondern kann über den Tag verteilt genutzt werden. Danach entstehen für den Nutzer keine automatischen Kosten. Wer weiterhin online sein möchte, hat die Möglichkeit, sich für drei Euro pro Stunde ein Hotspot-Ticket zu kaufen. Auch dieses Zeitkontingent muss nicht auf einmal verbraucht werden. „In vielen Bereichen der Innenstadt wird allerdings auch das Surfen über 30 Minuten hinaus kostenlos sein, wie z.B. in der Stadt- und Landesbibliothek. Dort ist bereits seit fünf Jahren ein kostenloser DOKOM21-Hotspot installiert, mit dem rund um die Uhr im Internet gesurft werden kann. Auf dem Alten Markt und im Bankenviertel werden die Nutzer ein kostenloses Zeitkontingent von einer Stunde täglich verbrauchen können. Weiterhin führen wir Gespräche mit einigen Unternehmen und Partnern zum weiteren Ausbau des WLAN-Netzes“, kündigt Isenburg an.

Markus Isenburg, Marketingleiter von DOKOM21. Fotovermerk: DOKOM21

Voraussetzung für die Nutzung des DOKOM21-WLANs ist die vorherige Registrierung. „Damit wollen wir eine Hemmschwelle aufbauen, zum Beispiel gewaltverherrlichende oder pornografische Inhalte zu laden und zu tauschen sowie illegal Filme herunterzuladen“, begründet Isenburg.

In der City sind der Friedensplatz, die Berswordthalle, der Max-von-der-Grün-Platz vor dem entstehenden Fußballmuseum am Hauptbahnhof, die Mediathek im Dortmunder U und der Alte Markt mit den öffentlichen Internet-Zugängen ausgestattet. Außerdem verfügen die Helmut-Körnig-Halle und das Eissportzentrum an den Westfalenhallen sowie das Big Tipi über WLAN. In Vorbereitung sind weiterhin der Platz von Leeds, die Hansa- und Brückstraße, das Gebiet um den Pylon an der Reinoldikirche, die Kleppingstraße, der Westenhellweg (beginnend an der Thier-Galerie bis zum Juwelier Rüschenbeck) sowie der Westfalenpark. Zusätzlich werden künftig auch Stadtbahnanlagen und U-Bahnstationen mit WLAN ausgestattet.

Als Betreiber des WLAN-Netzes übernimmt der Telekommunikationsdienstleister darüber hinaus sämtliche Betriebs- und Wartungsarbeiten sowie alle rechtliche Themen wie Störer- und Betreiberhaftung.


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