DOKOM21 gibt Geschäftszahlen 2009 bekannt: Positives Ergebnis von 4,2 Millionen Euro, umfangreiche Investitionen

Dortmund, 25. Juni 2010. „Wir sind stolz, dass wir trotz der Wirtschaftskrise im Jahr 2009 mit einem positiven Ergebnis von 4,2 Millionen Euro in Mitarbeiter und Infrastruktur investieren konnten", sagt Jörg Figura, Geschäftsführer von DOKOM21. Ein Schwerpunkt der Tätigkeiten lag auf dem umfassenden Ausbau des eigenen Glasfaserkabelnetzes. Darüber hinaus wurde das Dortmunder Unternehmen vom Marketing Club Dortmund e.V. für sein soziales Engagement „schlau & fit - Verantwortung für die Region" mit dem Ideenpreis 2009 ausgezeichnet.

Für das Jahr 2009 blickt DOKOM21 auf 27.297.000 Euro Umsatzerlöse und 4.217.000 Euro als Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zurück. Die Mitarbeiterzahl stieg weiterhin von 113 auf 115. Darunter befinden sich wie im Vorjahr fünf Auszubildende. Diese werden nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung ausnahmslos ein Jahr weiter beschäftigt und gegebenenfalls längerfristig eingestellt. Für 2010 plant DOKOM21 die Anzahl der Mitarbeiter auf 123 und die der Auszubildenden auf sechs zu erweitern.

 

DOKOM21 investiert in Infrastruktur - weitere 10 Mio. € für Rechenzentrum in Planung

In den vergangenen 13 Jahren hat DOKOM21 über 53 Millionen Euro in seine Infrastruktur investiert. Im Jahr 2009 wurde allein eine Millionen Euro in die Erweiterung des Rechenzentrums angelegt. „Wir haben die Fläche unseres Rechenzentrums massiv erweitert. Da diese bereits weitestgehend ausgebucht ist, planen wir den Bau eines neuen Rechenzentrums mit zirka 1.200 Quadratmetern Fläche", berichtet Figura. „Darüber hinaus ermöglichen wir vielen Unternehmen und Haushalten den Zugang zu einer hohen und stabilen Breitbandversorgung." Dazu verlegte der Telekommunikationsdienstleister in den Gebieten Westfalenhütte und Phönix-See Glasfaserkabel mit der so genannten FTTB-Technik (Fibre-To-The-Building). Dabei werden die hochleistungsfähigen Kabel bis in die Gebäude gezogen. Von modernster Glasfasertechnik profitieren ebenfalls die Unternehmen im Gewerbegebiet Ramsloh in Schalksmühle und die Bewohner des Dortmunder Neubaugebietes „Generationenweg". In diesem Jahr wurde bereits das Areal Hohenbuschei in Dortmund-Brackel und das Gewerbegebiet Köbbinghausen in Plettenberg erschlossen. Hinzu kommen neue Geschäftsgebäude wie zum Beispiel der Westfalentower oder das Büro- und Ärztehaus Triagon: Diese erhalten von DOKOM21 einen direkten Anschluss an das Lichtwellenleiternetz. Im gesamten Anschlussgebiet hat das Unternehmen inzwischen 570 Kilometer Glasfasertrassen erstellt. „Auch künftig werden wir uns auf den rentablen Ausbau konzentrieren", betont Figura.

Erweiterung der Produktpalette

Für ausgewählte Bereiche in Holzwickede, Unna und dem Märkischen Kreis stellt DOKOM21 zudem als einziger Anbieter die schnellste Internetverbindung zur Verfügung, die momentan bei Standard-Anschlüssen möglich ist. Mit der so genannten VDSL-Technik (Very High Speed Digital Subscriber Line) bietet DOKOM21 Produkte mit einer Bandbreite von 30 Mbit/s im Download und 2 Mbit/s im Upload an, die durch eine in den Ortsvermittlungsstellen neu eingesetzte Technik erreicht wird.

Der Telekommunikationsdienstleister erweitert ständig seine Produktpalette und hält für seine Kunden inzwischen ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um Telefonanschlüsse, Internetzugänge, virtuelle Telefonanlagen, Festverbindungen für Standortvernetzungen, Kabel-TV und Rechenzentrumsfläche bereit. „Unser neuestes Produkt bietet unseren Geschäftskunden in puncto Datensicherung einen eindeutigen Mehrwert", so Figura: Mit dem „DOKOM21 Online Backup" verspricht der Telekommunikations-Experte höchsten Schutz vor Datenverlust. Vollautomatisch werden die Daten über gesicherte Internetverbindungen auf zugangsgeschützten Servern im Dortmunder Rechenzentrum gesichert.

Soziales Engagement ausgezeichnet: CSR-Konzept „schlau & fit - Verantwortung für die Region" erhält Ideenpreis 2009

Der Marketing-Club Dortmund zeichnete im Februar dieses Jahres das soziale Engagement, das DOKOM21 seit 2008 in dem Konzept „schlau & fit - Verantwortung für die Region" bündelt, mit dem Ideenpreis 2009 aus. Als regionaler Dienstleister engagiert sich DOKOM21 seit der Gründung für die Region. Neben der Unterstützung sozialer Einrichtungen und kulturellem Engagement versteht sich das Unternehmen zudem als wirtschaftlicher Förderer, wobei nach Möglichkeit ausschließlich Lieferanten aus dem Anschlussgebiet beauftragt werden.

In einem Projekt aus „schlau & fit" unterstützt DOKOM21 seit drei Jahren eine komplette Jahrgangsstufe der Dortmunder Hauptschule „In der Landwehr". Diese wird insgesamt sechs Jahre lang bis zu ihrem Schulabschluss begleitet. Zahlreiche Sachspenden und Aktionen wie gemeinsame Betriebsbesichtigungen, ein Besuch von Geschäftsführer Figura in der Schulklasse und die Unterstützung des Sportunterrichts hat der regionale Förderer bereits realisiert.

Darüber hinaus ermöglichte DOKOM21 die Umsetzung des integrativen Jugendtanzprojektes „schoolmotions" des Ballett Dortmund, indem das Unternehmen für ein Jahr die Patenschaft von drei Schulen übernahm. 170 Schüler führten Mitte Juni gemeinsam mit den Profi-Tänzern der Dortmunder Compagnie eine eigene Version des Ballett-Stücks „The last future" auf.Das Anschlussgebiet von DOKOM21 umfasst gegenwärtig Dortmund, Hagen, Herdecke, Holzwickede und Unna sowie im Märkischen Kreis die Städte Halver, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle.


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