DOKOM21 gibt Geschäftszahlen bekannt

Dortmund, 17. Juni 2009. DOKOM21 blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2008 zurück. Das Dortmunder Unternehmen erzielte das höchste Ergebnis seit der Gründung im Jahr 1996. Darüber hinaus stiegen erneut die Mitarbeiterzahlen des regionalen Telekommunikationsanbieters. Schwerpunktmäßig investierte DOKOM21 in den Auf- und Ausbau neuer Geschäftsfelder und bündelte seine bisherigen sozialen Aktivitäten.

„Ich freue mich, dass wir 2008 das bisher höchste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte erreicht haben", sagt Jörg Figura, Geschäftsführer von DOKOM21. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2008 eine Steigerung des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um 15 Prozent von 4.497.000 Euro auf 5.153.000 Euro bei einem Umsatzrückgang von 0,1 Prozent auf 28.691.000 Euro. Dieses positive Ergebnis konnte das Unternehmen insbesondere durch erhöhte Aufwandseinsparungen bei den mengenabhängigen Kosten und die strukturell höheren Deckungsbeiträge bei den gewonnenen Projekten erreichen.

Die Zahl der Mitarbeiter hat der regionale Telekommunikationsanbieter im Vergleich zum Vorjahr von 98 auf 111 inklusive fünf Auszubildender erhöht.

Eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstitutes Start in 2008 ergab, dass DOKOM21 zudem die zufriedensten Kunden hat.

Geschäftsfelder im Auf- und Ausbau

„In den vergangenen zehn Jahren haben wir rund 50 Millionen Euro in unsere Infrastruktur investiert. Alleine im Jahr 2008 waren es 3,6 Millionen Euro. Dieses Jahr haben wir bereits 1 Million Euro für ein neues Rechenzentrum ausgegeben und werden voraussichtlich weitere 3,8 Millionen Euro bis Ende 2009 investieren", berichtet Figura.

Alleine in Dortmund hat das Unternehmen inzwischen 450 Kilometer Glasfasertrassen verlegt. „Der Ausbau des Glasfaserkabelnetzes ist ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft für uns. So können wir schnelle Internet- und Telefonverbindungen bieten", berichtet Figura. Ein Pilotprojekt läuft momentan in der Posenerstraße (Generationenweg). Dort werden die Glasfaserkabel bis ins Haus verlegt. Der Kunde ist somit nicht nur für heutige sondern auch für Entwicklungen von zukünftigen digitalen Mehrwertdiensten bestens ausgestattet. Hohenbuschei, PHOENIX Ost sowie die Westfalenhütte werden die nächsten Gebiete in Dortmund sein, die das Unternehmen komplett mit Glasfaserkabel bis ins Gebäude anbinden wird.

Seit 2008 können die Kunden zudem Kabel-TV empfangen. In den nächsten Jahren werden weitere 20.000 Haushalte dazukommen, die ausschließlich über DOKOM21 mit einem TV-Kabel (sogenanntes Breitbandkabel) angeschlossen sind. Hierüber wird der Mieter neben Fernsehen ebenso Internet und Telefon nutzen können. Unabhängig von der Deutschen Telekom wird DOKOM21 dem Kunden somit alle Leistungen direkt und höherwertig anbieten. „Kabel-TV ist für uns ein Zukunftsmarkt, den wir in den nächsten Jahren kontinuierlich erschließen wollen. Momentan sind wir mit Wohnungsbaugesellschaften über die Rechte am Breitbandkabelnetz im Gespräch", verrät Figura. Gleichzeitig baut DOKOM21 die Tripple Play Dienste Internet, Telefon und Kabel-TV weiter aus.

 



Das Unternehmen konnte nach eigenen Angaben im Geschäftskundenbereich, insbesondere bei der Vermarktung von Rechenzentrumsflächen sowie der direkten Glasfasenanbindung und Unternehmensvernetzung seinen Umsatz stärken. „Der Bereich der Geschäftskunden wächst zudem stetig. Unternehmen schätzen an unseren Dienstleistungen die hohe Leistungsfähigkeit der Produkte, die kurzen Servicezeiten und die Flexibilität bei individuellen Lösungen", erklärt Figura.

CSR-Konzept: „schlau & fit - Verantwortung für die Region"

Um eine höhere Nachhaltigkeit des sozialen Engagements zu erzielen, wurden Anfang 2008 die Aktivitäten unter dem Leitthema „schlau und fit - Verantwortung für die Region" gebündelt. Gezielt und über Jahre hinweg unterstützt DOKOM21 die Dortmunder Schülerinnen und Schüler der sechsten Jahrgangsstufe an der Städtischen Gemeinschafts-Hauptschule „In der Landwehr" bis zu ihrem Schulabschluss. Zahlreiche Sachspenden und Aktionen wie gemeinsame Ausflüge und die Unterstützung des Sportunterrichts hat DOKOM21 bereits umgesetzt.

Das Anschlussgebiet von DOKOM21 umfasst gegenwärtig Dortmund, Hagen, Herdecke, Holzwickede und Unna sowie im Märkischen Kreis die Städte Halver, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle.


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