DOKOM21 investiert rund 650.000 Euro in die Erschließung des Hohenbuschei-Geländes

 Optimale Telekommunikations-Anbindung mitten im Grünen: DOKOM21 investiert rund 650.000 Euro in die Erschließung des Hohenbuschei-Geländes. Hochleistungsfähige Glasfaserkabel garantieren Daten-Highway für Eigenheimbesitzer und Gewerbetreibende.

Dortmund, 24. Februar 2010. „Wir freuen uns, im neuen Wohn- und Gewerbegebiet auf dem Hohenbuschei-Gelände mit hochleistungsfähiger Telekommunikationstechnologie einen Daten-Highway mitten im Grünen zu schaffen. Dazu investieren wir rund 650.000 Euro und verlegen über 200 Kilometer Glasfaserkabel“, sagt Jörg Figura, Geschäftsführer von DOKOM21.

Das Wohngebiet Hohenbuschei zeichnet sich durch seinen „grünen Charakter“ und eine hervorragende Anbindung an alle Versorgungsnetze aus, die zu einem gehobenen Wohnkomfort zählen. „Mit DOKOM21 haben wir einen starken Partner an der Seite, der ein leistungsfähiges Telekommunikationsnetz auf dem modernsten Stand der Technik verlegt und damit den allgemeinen Wunsch nach hohen Bandbreiten und auch Kabel-TV optimal erfüllt“, sagt Silke Seidel, Geschäftsführerin der Hohenbuschei GmbH.

Die künftigen Eigenheimbesitzer und Gewerbetreibenden werden von einer optimalen Telekommunikations-Anbindung profitieren, die Bandbreiten von 2,5 Mbit/s bis 1 Gbit/s bietet. Damit sind sie für die Entwicklungen der Zukunft optimal versorgt. Als eines der teuersten und hochwertigsten Materialien zur Breitbandübertragung leitet Glasfaser die Daten in Form von optischen Signalen in Lichtgeschwindigkeit weiter. Im Gegensatz zu der herkömmlichen Anbindung mittels Kupferleitungen garantiert die „Fibre to the Buildung“-Technik (FTTB-Technik) eine zuverlässige und sichere Versorgung mit einer hohen und stabilen Internetbandbreite, da die Kabel bis in die Wohn- und Unternehmensgebäude hineinverlegt werden.

 

Hohenbuschei ist ein ehemaliges Flughafen- und späteres Kasernengelände. Auf einer Fläche von insgesamt 84 Hektar entsteht dort momentan ein Wohn- und Gewerbestandort mit einer Größe von 50 Fußballfeldern. Dieser bietet Platz für rund 960 Wohneinheiten. Zwischen Ende diesen und Anfang nächsten Jahres werden voraussichtlich die ersten Bauherren beginnen, ihre Eigenheime zu errichten.

Die Erschließung dieses Gebietes ist nur eines von vielen Großprojekten, die DOKOM21 realisiert. Durch den Weggang der Montanindustrie und den Abzug der britischen Armee sind in Dortmund große Flächen für Wohn- und Gewerbegebiete nutzbar geworden, die einen hohen Bedarf an Infrastruktur haben. So verlegt der regionale Telekommunikationsdienstleister momentan Glasfaserkabel am Phoenix-See und auf dem Gelände der Westfalenhütte. In den vergangenen zehn Jahren hat DOKOM21 rund 50 Millionen Euro in den Ausbau der Infrastruktur investiert und inzwischen über 450 Kilometer Glasfasertrassen erstellt.

Das Anschlussgebiet von DOKOM21 umfasst neben Dortmund, Unna, Herdecke und Holzwickede die Städte Halver, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle im Märkischen Kreis. Das Leistungsspektrum reicht von Telefonanschlüssen über Internetzugänge bis hin zur Vernetzung von Unternehmen und dem Betrieb kompletter Netzwerke. Sowohl Geschäfts- als auch Privatkunden erhalten aus einer Hand die passenden Lösungen für ihre Kommunikation.

Bei allen Produkten nutzt DOKOM21 die NGN-Technologie. Die Kommunikationsnetze des „Next Generation Network" (NGN) reduzieren die Protokollvielfalt herkömmlicher Telefonkommunikationsnetze einzig auf das IP-Protokoll. Die Dienste werden ausschließlich über einen von DOKOM21 bereitgestellten Anschluss realisiert. Die kundenorientierten Services bieten zahlreiche Mehrwerte. DOKOM21 ist der einzige Anbieter, bei dem die Bandbreite der DSL-Übertragung vom Nutzer individuell angepasst werden kann. Kunden, die zu DOKOM21 wechseln möchten, können ihre bestehende Telefonnummer behalten.


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