DOKOM21 nutzt Internet-Standard der Zukunft

Dortmund, 20. Mai 2014. Der Telekommunikationsdienstleister DOKOM21 bietet den Internet-Standard der Zukunft und stellt für Serverlösungen und Standardfestverbindungen von Unternehmen die neueste Generation des Internet-Protokolls (IP) zur Verfügung. Die ersten Geschäftskunden nutzen dieses neue Protokoll bereits. „Unsere Netzwerkinfrastruktur basiert auf modernster Technologie, denn wir stellen sowohl das Internetprotokoll Version 4 (IPv4) als auch die Version 6 (IPv6) bereit. Diese werden in Form von Adressen zur Identifizierung von Geräten im Internet genutzt und bilden eine technische Grundlage des World Wide Web“, erläutert Markus Isenburg, Marketingleiter von DOKOM21.

 

Jedem Gerät, welches innerhalb des Internets kommuniziert, wird standardmäßig eine eindeutige IP-Adresse zugewiesen. Sie ist die Voraussetzung dafür, um Daten von ihrem Absender zum vorgesehenen Empfänger transportieren zu können und macht somit das Surfen im Netz erst möglich. Bisher wurden dazu die 32-stelligen Binärzahl-Adressen des Protokolls IPv4 genutzt. Aufgrund des rasanten Wachstums des World Wide Web wurden allerdings schon Ende 2012 die letzten Adressbereiche dieses Internet-Protokolls in Europa vergeben. „Um für die Zukunft gerüstet zu sein, führte man das neue IPv6-Protokoll ein, das wir nun ebenfalls parallel im Einsatz haben“, so Isenburg. Im Gegensatz zu IPv4 handelt es sich bei IPv6-Adressen um einen Hexadezimalcode, der aus acht Blöcken mit jeweils vier Stellen besteht. Demnach kann jede einzelne Stelle wiederum 16 verschiedene Werte haben und bietet somit ungefähr 340 Sextillionen Internetadressen. Bei einer Sextillion handelt es sich um eine Eins mit 36 Nullen.

Bei Fragen zu IPv6 steht die DOKOM21-Geschäftskundenberatung unter der Rufnummer 0231 930. 94 02 zur Verfügung.

Die Dienstleistungen von DOKOM21 reichen von Telefonanschlüssen, Internetzugängen über Voice-over-IP-Lösungen und Festverbindungen für Standortvernetzungen bis hin zu Kabel-TV und Mobilfunk. Darüber hinaus umfasst das Angebot Online-Datensicherung und Rechenzentrumsdienstleistungen sowie Multimedia-Dienste für die Wohnungswirtschaft. Das Anschlussgebiet umfasst neben Dortmund die Städte Hagen, Herdecke, Holzwickede und Unna sowie Halver, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle im Märkischen Kreis.


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