DOKOM21 schließt Unternehmen in der Buschmühlenstraße ans Glasfasernetz an

Hagen, 29. November 2017. „Wir freuen uns, dass mit der Buschmühlenstraße ein weiterer Teil des Gewerbegebietes ‚Oberes Lennetal’ mit Glasfaserkabel erschlossen ist. Im Rahmen des Breitbandausbaus im Hagener Lennetal haben wir hier in den vergangenen Monaten rund 2.000 Meter der so genannten Lichtwellenleiter in den Boden gebracht“, erläutert Thomas Hennecke, Vertriebsleiter Region Südwestfalen bei DOKOM21.

Eines der ersten Unternehmen die davon profitieren, ist die Ambrock GmbH. Mit dem Hauptsitz und dem Beschichtungswerk in Hagen sowie Niederlassungen in Dortmund, Essen, Gotha, Jena und München gehört Ambrock mit insgesamt über 280 Mitarbeitern zu den führenden mittelständischen Malerunternehmen in Deutschland. „Für uns kam der Glasfaserausbau von DOKOM21 gerade zur rechten Zeit. Denn wir sind darauf angewiesen, dass alle unsere sieben Standorte breitbandig angeschlossen sind. Wir arbeiten mit einer zentralen Cloud, in der unter anderem unsere Software liegt und auf die alle unsere Mitarbeiter zugreifen müssen“, betont Hendrik Wiemann, Geschäftsführer der Ambrock GmbH. Darüber hinaus ist das Traditionsunternehmen darauf angewiesen, große Dateien wie beispielsweise Bauzeichnungen oder Fotodokumentationen von Architekten oder Bauherren empfangen zu können. „Mit dem Anschluss unseres Beschichtungswerkes an das DOKOM21-Glasfasernetz haben sich die Prozesse wesentlich beschleunigt“, stellt Wiemann heraus und fügt hinzu: „Der Zugang zu schnellem Internet ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Gewerbegrundstücke ohne Breitbandanschluss sind im Prinzip wertlos.“


Freuen sich über die erfolgreiche Anbindung der Buschmühlenstraße an das Glasfasernetz von DOKOM21 (v.l.n.r.): Hendrik Wiemann, Geschäftsführer der Ambrock GmbH, Thomas Hennecke, Vertriebsleiter Region Südwestfalen bei DOKOM21, Michael Ellinghaus, Geschäftsführer der HAGENagentur, Dr. Michael Dolny von der SIHK und Lars Bardohl, Werksleitung Oberflächentechnik bei der Firma Armbrock.
Foto: Stephan Schütze


DOKOM21 hat die Glasfaserkabel mit der sogenannten „Fibre To The Building-Technik“ bis in die Unternehmen hinein verlegt. Auf dieser Basis werden sie direkt mit dem Glasfaserkabel angebunden. Damit können den Gewerbetreibenden Bandbreiten von bis zu zehn Gbit pro Sekunde im Up- und Download zur Verfügung gestellt werden.

„Die Diskussion über die Bedarfe der Wirtschaft haben dazu geführt, dass die Anbieter von Infrastruktur aktiv geworden sind, aber auch, dass so mancher Unternehmer einsieht, dass die Zukunft schneller kommt als mancher denkt. Die Aktivitäten von DOKOM21 sind neben der anderer Initiativen im Lennetal ein weiterer, wichtiger Baustein auf dem Weg zur Gigabit-Gesellschaft! Ich wünsche mir, dass die Firmen jetzt den nächsten Schritt unternehmen und ihre Chancen mit einem schnellen Internet erkennen und umsetzen“, so Michael Ellinghaus, Geschäftsführer der HAGENagentur.

„Inzwischen haben wir einige Teile Hagens mit unserem Glasfasernetz erschlossen. Interessierte Unternehmen können sich gerne mit uns in Verbindung setzen“, betont Hennecke.


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