DOKOM21 schließt innovativen Lebensraum Phoenix-See an eigenes Glasfasernetz an

Dortmund, 20. November 2009. „Der Bau des Phoenix-Sees ist eines der außergewöhnlichsten und fortschrittlichsten Vorhaben unserer Stadt. Städteplanerisch und architektonisch erregt er internationale Aufmerksamkeit und ist zugleich Sinnbild des ‚Neuen Dortmund’. Wir freuen uns deshalb besonders, das rund 100 Hektar große Gebiet durch Verlegung unserer Glasfaserkabel mit modernster Kommunikationstechnologie auszustatten“, sagt Jörg Figura, Geschäftsführer von DOKOM21.
Dort, wo rund 150 Jahre Stahl geschmolzen wurde, entsteht ein innovativer Lebensraum für 1.000 Haushalte. Mit einem Investitionsvolumen von rund einer Million Euro verlegt der regionale Telekommunikationsanbieter etwa 14,5 Kilometer Glasfaserkabel und erstellt die weitere technische Infrastruktur auf dem Areal.
„Wir werden am Phoenix-See alle Dienstleistungen über unsere eigene Infrastruktur anbieten und damit hochmoderne und zuverlässige Kommunikationslösungen realisieren“, begründet Figura die verstärkte Konzentration auf den Glasfaser-Ausbau. Im Gegensatz zu Kupfer besitzt Glasfaser die Eigenschaft, Daten durch optische Signale in Lichtgeschwindigkeit zu übertragen. Zum einen ist damit eine sichere Versorgung mit einer hohen und stabilen Internetbandbreite möglich. Zum anderen sind alle Telekommunikationsdienste wie Internet, Telefon und Kabelfernsehen mit einer Bandbreite bis zu 10 Gbit/s im Up- und Download über eine einzige Infrastruktur verfügbar.
Als einer der wenigen Netzbetreiber in Deutschland öffnet DOKOM21 die eigene Glasfaserinfrastruktur für die Dienstleistungen aller Kommunikationsunternehmen und Diensteanbieter. Mit dem „Open Access-Modell“ ist das Dortmunder Unternehmen in der Region Vorreiter in diesem Bereich.

„Mit DOKOM21 haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der das Gebiet Phoenix-See optimal an das Telekommunikationsnetz anbindet – eine maßgebliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Ansiedlung von Unternehmen und Privathaushalten“, sagt Heinz Hueppe, Geschäftsführer der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft. Am künstlichen Flachwassersee, der 1,2 Kilometer lang, 300 Meter breit und bis zu drei Meter tief sein wird, sollen neben dem Hafen, einer Kulturinsel und Landschaftsinseln, eine Promenade mit gehobener Gastronomie sowie attraktive Gewerbeflächen entstehen.

Das Anschlussgebiet von DOKOM21 umfasst neben Dortmund, Unna, Herdecke und Holzwickede die Städte Halver, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle im Märkischen Kreis. Das Leistungsspektrum reicht von Telefonanschlüssen über Internetzugänge bis hin zur Vernetzung von Unternehmen und dem Betrieb kompletter Netzwerke. Sowohl Geschäfts- als auch Privatkunden erhalten aus einer Hand die passenden Lösungen für ihre Kommunikation.

Bei allen Produkten nutzt DOKOM21 die NGN-Technologie. Die Kommunikationsnetze des „Next Generation Network" (NGN) reduzieren die Protokollvielfalt herkömmlicher Telefonkommunikationsnetze einzig auf das IP-Protokoll. Die Dienste werden ausschließlich über einen von DOKOM21 bereitgestellten Anschluss realisiert. Die kundenorientierten Services bieten zahlreiche Mehrwerte. DOKOM21 ist der einzige Anbieter, bei dem die Bandbreite der DSL-Übertragung vom Nutzer individuell angepasst werden kann. Kunden, die zu DOKOM21 wechseln möchten, können ihre bestehende Telefonnummer behalten.

 

DOKOM21 verlegt für die optimale Telekommunikationsanbindung des innovativen Lebensraums Phoenix See eigene Glasfaserkabel. Anlässlich der Erschließung des 100 Hektar großen Areals waren anwesend (v.l.n.r.): Heinz Hüppe, Geschäftsführer der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft, Jörg Figura, Geschäftsführer von DOKOM21 und Ralf Petruck, Projektleiter Glasfaserausbau bei DOKOM21.


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