DOKOM21 setzt auf energieeffiziente Systeme

Dortmund, 18. Januar 2011. Der Telekommunikationsdienstleister DOKOM21 setzt verstärkt auf energieeffiziente Systeme bei der Nutzung des Rechenzentrums sowie der Server und IT-Anlagen. „Die Informationstechnologie wird in Zukunft immer ‚grüner’. Wir nutzen heute bereits hochmoderne Klimatechnik, skalierbare Stromversorgung und virtuelle Server. Allein letztere verringern den Energieverbrauch um zwei Drittel und schonen damit die Umwelt“, sagt Jörg Figura, Geschäftsführer von DOKOM21. 

Mit virtuellen Servern lassen sich bis zu 85 Prozent der herkömmlichen Server ersetzen. Denn eine Software ermöglicht, mit mehreren Betriebssystemen gleichzeitig auf einer einzigen Hardware zu arbeiten. Damit steht ein vollständiges Serversystem ohne Diensteinschränkungen zur Verfügung. So konnten die 26 physikalischen Server, mit denen ein Kunde bisher arbeitete, auf drei virtualisierte Server reduziert werden. Der Erfolg ist eindeutig, denn insgesamt wurden damit 67 Prozent des Jahresstromverbrauchs eingespart. Darüber hinaus lassen sich die Kapazitäten je nach Bedarf anpassen. „Dies verringert den Stromverbrauch nochmals deutlich – denn die Systeme sind oftmals nicht voll ausgelastet“, erläutert Figura und fügt hinzu: „Mit dem Produkt ‚DOKOM21 virtual server’ können unsere Kunden ebenfalls den Umweltschutz unterstützen, damit der Energieverbrauch gesenkt und Einsparpotenziale bei den Stromkosten genutzt werden können.“

Ein weiterer Vorteil für Kunden: Die Personalkosten für Wartung und Management der IT-Anlagen entfallen, da die Hardware für die virtuellen Server im hochmodernen Rechenzentrum von DOKOM21 untergebracht ist. Energieeffizienz wird auch dort großgeschrieben – zum Einsatz kommt hochmoderne Klimatechnik mit Umluftkühlern, die die Außentemperatur zur Kühlung nutzen. Darüber hinaus ist die Stromversorgung des Rechenzentrums skalierbar, wodurch ein optimaler Wirkungsgrad bei geringer Vorhaltleistung erzielt und unnützer Stromverbrauch vermieden wird. 

Zu den Nutzern der DOKOM21-Rechenzentren gehören unter anderem Großunternehmen der Versicherungsbranche, zahlreiche nationale und internationale Netzbetreiber sowie viele mittelständische Unternehmen der Region. Neben Dortmund umfasst das Anschlussgebiet die Städte Hagen, Herdecke, Holzwickede und Unna sowie Halver, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle im Märkischen Kreis.


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