DOKOM21 zieht Bilanz für Geschäftsjahr 2014: Erneute Steigerung beim Ergebnis / Unternehmen plant fünftes Rechenzentrum

Dortmund, 08. Juli 2015. „Für das vergangene Geschäftsjahr ziehen wir erneut eine positive Bilanz. Wir konnten die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr dabei weiter steigern“, sagte Jörg Figura, Geschäftsführer von DOKOM21, anlässlich der Präsentation des Jahresabschlusses 2014.

Bei einem Betriebsertrag von 26,71 Millionen Euro erzielte DOKOM21 aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ein Ergebnis von 3,46 Millionen Euro und liegt damit 498.000 Euro über dem Vorjahresergebnis. Dabei investierte der regionale Telekommunikationsdienstleister 3,6 Millionen Euro in den Ausbau und in die Optimierung der Netze. Ein Vergabevolumen von 2,42 Millionen Euro floss darüber hinaus in die Region. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Mitarbeiter auf 132. Darunter befanden sich sechs Auszubildende.

Die Zeichen bei DOKOM21 stehen weiterhin auf Wachstum. Derzeit reifen die Pläne für die Errichtung des fünften eigenen Rechenzentrums. Dafür sucht das Dortmunder Unternehmen zurzeit nach einer geeigneten Immobilie oder Grundstück. „Dieses Angebot hat sich zu einem echten Erfolgsmodell im Geschäftskundenbereich entwickelt“, so Figura. Die Flächen der bestehenden vier Rechenzentren sind größtenteils vermarktet.


Anlässlich des erfolgreichen Geschäftsjahres 2014 gab DOKOM21 den Bau eines weiteren Rechenzentrums bekannt. Momentan sucht der regionale Telekommunikationsdienstleister nach einem geeigneten Standort in Dortmund. Darüber freuen sich (v.l.n.r.): Jörg Figura, Geschäftsführer von DOKOM21, und Markus Isenburg, Marketingleiter bei DOKOM21.
Fotovermerk: Lutz Kampert


WLAN-City

Zu den herausragenden Projekten des Unternehmens gehört die Realisierung der „WLAN-City“. Ziel ist es, die Dortmunder Innenstadt flächendeckend mit Hotspots für ein kostenloses Internetsurfen auszustatten. In der City hat der Telekommunikationsdienstleister bereits viele „neuralgische Bereiche“ mit WLAN ausgestattet, unter anderem den Friedensplatz und die Berswordthalle, die Stadt- und Landesbibliothek sowie einen Teil des Boulevard Kampstraße. Seit Mai dieses Jahres können Passanten im so genannten Bankenviertel sowie auf dem Alten Markt mobiles Internet nutzen. Außerhalb der City verfügen die Helmut-Körnig-Halle und das Eissportzentrum an den Westfalenhallen sowie das Big Tipi und der Westfalenpark über WLAN. In Vorbereitung sind weitere Bereiche in der Dortmunder City und in den Stadtteilen.

Breitband-Ausbau und neues Multimedia-Produkt


In den übrigen Anschlussgebieten hat DOKOM21 den Breitband-Ausbau für Firmen erfolgreich forciert. Im Gewerbegebiet Volmarsteinerstraße in Hagen profitiert seit November 2014 die Firma BURG F.W. Lüling KG als erstes Unternehmen von einer Glasfaseranbindung. Aktuell erfolgt die weitere Erschließung des Gewerbegebietes Köbbinghauser Hammer in Plettenberg. Dort investiert DOKOM21 in das Hochgeschwindigkeitsnetz.

Im Privatkundenbereich bietet der Telekommunikationsdienstleister seit dem 1. Oktober 2014 ein neues Multimedia-Produkt an. Nutzer können mit fünf neuen Bandbreiten-Optionen ihre Geschwindigkeiten im Down- und vor allem im Upload deutlich erhöhen, mit Internetverbindungen bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 10 Mbit/s im Upload.

Kabel-TV für DOGEWO21-Mieter


Einen weiteren Schwerpunkt der Aktivitäten im Geschäftsjahr 2014 bildete die Umschaltung des Kabel-TV-Signals für die Mieter von DOGEWO21. Die Arbeiten trugen in diesem Jahr ihre Früchte. Mittlerweile nutzen 16.000 Mieter der Dortmunder Wohnungsgesellschaft das DOKOM21 Kabel-TV-Signal. Darüber hinaus profitieren die Mieter vom umfangreichen Multimedia-Angebot über den TV-Kabelanschluss.

Ausgezeichnetes soziales Engagement


Im Rahmen von „schlau & fit – Verantwortung für die Region“ setzt DOKOM21 sein soziales Engagement in den Anschlussgebieten weiter fort. Zum Beispiel ermöglichte der Telekommunikationsdienstleister im September 2014 rund 50 Sechstklässlern der Schule am Hafen einen Segelkurs am Phoenix-See. „Beim Segeln mussten unsere Patenkinder schlau und fit sein, um im Team gemeinsam Probleme zu lösen und zusammenzuarbeiten. Das waren wichtige Erfahrungswerte, die sie mitnehmen konnten“, so Markus Isenburg. Marketingleiter bei DOKOM21. Die Hauptschule aus der Nordstadt ist die erste Schule, die am Phoenix-See eine solche Aktion durchführen konnte.

Das Anschlussgebiet von DOKOM21 umfasst neben Dortmund, Unna und Holzwickede auch die Städte Hagen, Halver, Herdecke, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle im Märkischen Kreis. Die Dienstleistungen reichen von Telefonanschlüssen, Internetzugängen über Voice-over-IP-Lösungen und Festverbindungen für Standortvernetzungen bis hin zu Kabel-TV und Mobilfunk. Darüber hinaus umfasst das Angebot Online-Datensicherung und Rechenzentrumsdienstleistungen sowie Multimedia-Dienste für die Wohnungswirtschaft.


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