Erholung für tschernobylgeschädigte Kinder

Die schrecklichen Auswirkungen des weltweit schwersten Reaktorunglücks können zwar nicht geheilt werden, wohl aber gemildert. Insbesondere die gute Luft am Möhnesee und die sehr vitaminreiche Nahrung während ihres dreiwöchigen Aufenthalts in Deutschland erzielen deutliche Schadenslinderung.

Für Freitag, den 08. Juli 2005, hat die DOKOM für 15 Kinder und Jugendliche, die in diesem Jahr anreisen, einen Tag mit Freizeitaktivitäten in Dortmund und Umgebung organisiert. Los geht es um 10:00 Uhr mit einem Besuch im Polizeipräsidium Dortmund. Dort gibt es unter anderem für die Kinder einen Diensthund mit seinem Herrchen bei der Arbeit (ca. 11.00 Uhr/Fototermin) und vieles vieles mehr zu bestaunen. Bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Polizeikantine soll dann das bis dahin Erlebte in angenehmer Atmosphäre aufgearbeitet werden. Anschließend werden die Besucher, ausgestattet mit Taschengeld von der DOKOM, in der Dortmunder City bummeln, bevor es zurück an den Möhnesee geht. Zum Abschluss und als Erinnerung an diesen Tag schenkt die Firma Berlet jedem Kind einen tragbaren CD-Player.

DOKOM erhofft sich mit ihrem Engagement für die Kinder und Jugendliche eine Menge Spaß und Abwechslung, um so einen kleinen Beitrag zur Linderung der Erkrankungen beizutragen: Denn Lachen ist bekanntlich die beste Medizin.

Danke an alle Partner der DOKOM: Insbesondere an Berlet, die Dortmunder Stadtwerke, Borussia Dortmund, das Dortmunder Polizeipräsidium und das Juweliergeschäft Rüschenbeck.


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