Jugendhilfe St. Elisabeth erhält Spende über 5.000 Euro von DOKOM21.

Dortmund, 10. April 2008. DOKOM21, regionaler Dienstleister im Bereich Telekommunikation, hat der Jugendhilfe St. Elisabeth einen Betrag von 5.000 Euro gespendet. „Über die finanzielle Unterstützung von DOKOM21 freue ich mich sehr. Wir werden mit dem Geld den Ausbau unserer neuen Projekte finanzieren", sagt Friedhelm Evermann, Diplom-Theologe und Leiter der katholischen Einrichtung. „Das Angebot von St. Elisabeth hat bereits vielen Kindern und Jugendlichen geholfen, zu einem normalen Leben zu finden. Weil sich unser Unternehmen in den Regionen des Anschlussgebietes als sozialer Förderer versteht, liegt uns die Arbeit dieser traditionsreichen Jugendhilfe sehr am Herzen", betont Ramona Borowicz von DOKOM21.



Mit der Spende von DOKOM21 wird die Jugendhilfe St. Elisabeth die neue intensivpädagogische Wohngruppe für Kinder und eine Tagesbetreuung für Jugendliche erweitern. Die intensivpädagogische Wohngruppe bietet Platz für sieben verhaltensauffällige Kinder, die ab einem Alter von neun bis 13 Jahren aufgenommen werden. Neben einer Unterstützung des Lern- und Bildungsprozesses erfahren diese eine individuelle Förderung und Begleitung. Darüber hinaus erhalten sie Möglichkeiten der individuellen Entspannung sowie sportliche und erlebnispädagogische Angebote. In der Tagesbetreuung für Jugendliche werden Bereiche wie Lebenspraxis, Handwerk, Dienstleistungen und schulbezogenes Lernen trainiert. „Ziel ist es, die Jugendlichen über den Aufbau ihres Selbstwertgefühls zur Eigenverantwortung ihres Entwicklungsprozesses zu führen", erklärt Evermann.

Im Jahr 2007 feierte St. Elisabeth ihr 150-jähriges Bestehen. An fünf Standorten in Dortmund und Schwerte und mit insgesamt 121 Plätzen leistet die katholische Einrichtung, die sich in Trägerschaft der St. Johannesgesellschaft befindet, ambulante, stationäre und teilstationäre Erziehungshilfe. Darüber hinaus erhalten Kinder und Jugendliche eine weitergehende therapeutische, schulische und berufliche Förderung. Allein das Stammhaus in Dortmund-Niederhofen als Ort der Spendenübergabe umfasst sechs Wohngruppen mit jeweils bis zu zehn Plätzen. Dank der erzieherischen Arbeit verlassen jedes Jahr nahezu 60 Prozent der stationär betreuten Kinder und Jugendlichen die Einrichtung, um wieder in ihre Familien zurückzukehren oder in einer eigenen Wohnung ihr Leben zu meistern.

Seit diesem Jahr bündelt DOKOM21 an ausgewählten Standorten im Anschlussgebiet das soziale Engagement unter dem Leitthema „Schlau und fit - Verantwortung für die Region". Als erste Aktion ging das Unternehmen in Dortmund eine Patenschaft mit der Städtischen Gemeinschafts-Hauptschule „In der Landwehr" ein und wird insbesondere die Schülerinnen und Schüler der fünften Jahrgangsstufe gezielt über Jahre hinweg begleiten und unterstützen. Das Anschlussgebiet von DOKOM21 umfasst die Städte Dortmund, Hagen, Herdecke, Holzwickede und Unna sowie Halver, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle im Märkischen Kreis. Mit einer Vielzahl von kundenorientierten Services wie beispielsweise dem Installationsservice bietet DOKOM21 zahlreiche Mehrwerte. Darüber hinaus ermöglicht die räumliche Nähe den Kunden den Kontakt zu persönlichen Ansprechpartnern.
www.dokom21.de
www.jugendhilfe-elisabeth.de
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Jugenhilfe-Kontakt:
Jugendhilfe St. Elisabeth, Friedhelm Evermann, Leiter, Telefon: 02 31/94 60 60-0, E-Mail: information@jugendhilfe-elisabeth.de.



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