Optimale Telekommunikationsanbindung für Hohenbuschei

Dortmund, 21. März 2011. 20 Kilometer Glasfaserkabel werden insgesamt auf dem Hohenbuschei-Gelände verlegt. Jetzt hat DOKOM21 auch die Technikstation für die Versorgung des Wohn- und Gewerbegebiets in Dortmund-Brackel aufgestellt. „Dem Daten-Highway mit hochleistungsfähiger Telekommunikationstechnologie steht nichts mehr Wege“, freut sich Ralf Petruck, Projektleiter Glasfaserausbau über die vollendete Erschließung des 84 Hektar großen Areals.

Die Techniker haben die mehr als 22 Tonnen schwere Station unter Zuhilfenahme eines 140-Tonnen-Krans vom Tieflader gehievt und am vorgesehenen Platz an der Hohenbuschei-Allee positioniert. „Die Station fungiert als Schaltzentrale, an der alle wichtigen Kabel zusammenlaufen und die ankommenden Signale und Dienste weitertransportiert werden. In unserem Fall werden diese in das Glasfasernetz von DOKOM21 eingespeist“, erläutert Petruck die Funktion. Durch den Ausbau der eigenen Leitungen bereitet DOKOM21 somit den Boden für die optimale Telekommunikationsversorgung der geplanten 960 Wohneinheiten und der zukünftigen Gewerbetreibenden.

Darüber freuen sich auch die Projektplaner des Hohenbuscheigebiets. „Mit DOKOM21 haben wir einen starken Partner an der Seite, der ein leistungsfähiges Telekommunikationsnetz auf dem modernsten Stand der Technik verlegt hat und damit den allgemeinen Wunsch nach hohen Bandbreiten und auch Kabel-TV optimal erfüllt“, sagt Silke Seidel, Geschäftsführerin der Hohenbuschei GmbH. Denn die Lebens- und Arbeitsqualität in Hohenbuschei zeichnet sich nunmehr neben dem „grünen Charakter“ ebenso durch eine bestmögliche Telekommunikations-Anbindung an alle Versorgungsnetze aus. Die künftigen Eigenheimbesitzer und Unternehmer werden von Bandbreiten zwischen 2,5 Mbit/s und 1 Gbit/s profitieren.

„Als eines der hochwertigsten Materialien zur Breitbandübertragung leitet Glasfaser die Daten in Form von optischen Signalen in Lichtgeschwindigkeit weiter“, erklärt Petruck die Hintergründe der neuen technischen Infrastruktur. „Im Gegensatz zu der herkömmlichen Anbindung mittels Kupferleitungen garantiert die ‚Fibre to the Buildung’-Technik eine zuverlässige und sichere Versorgung mit einer hohen und stabilen Internetbandbreite, da die Kabel bis in die Wohn- und Unternehmensgebäude hineinverlegt werden. So sind alle Telekommunikationsdienste wie Internet, Telefon und Kabelfernsehen über eine Infrastruktur verfügbar.“

 

Die Erschließung des Gebiets Hohenbuschei ist indes nur eines von vielen Großprojekten, die DOKOM21 realisiert. Unter anderem hat der regionale Telekommunikationsdienstleister Glasfaserkabel auf dem Gelände der Westfalenhütte und am Phoenix-See verlegt sowie die zugehörigen Technikstationen installiert. Momentan schließt DOKOM21 Dortmunds größtes Einkaufszentrum, die Thier-Galerie, an das eigene Netz an. In den vergangenen vierzehn Jahren hat der Telekommunikationsdienstleister über 53 Millionen Euro in den Ausbau der technischen Infrastruktur investiert und inzwischen über 570 Kilometer Glasfasertrassen erstellt. Das Anschlussgebiet von DOKOM21 umfasst neben Dortmund, Unna und Holzwickede auch die Städte Hagen, Halver, Herdecke, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle im Märkischen Kreis. Die Dienstleistungen reichen von Telefonanschlüssen, Internetzugängen über Voice-over-IP-Lösungen und Festverbindungen für Standortvernetzungen bis hin zu Kabel-TV. Darüber hinaus umfasst das Angebot Online-Datensicherung und Rechenzentrums-dienstleistungen sowie Multimedia-Dienste für die Wohnungswirtschaft.


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