Mit Lichtgeschwindig­keit in die digitale Zukunft

Als regionaler Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen setzen wir verstärkt auf den Ausbau eigener Glasfasernetze. Damit bieten wir Ihnen die Möglichkeit, eine qualitativ hochwertigere Telefon- und Internetverbindung zu nutzen. Mit der innovativen DOKOM21 Glasfaseranbindung sind Sie für die Zukunft bestens gerüstet und steigern nicht zuletzt den Wert Ihrer Immobilie.

In Dortmund hat DOKOM21 inzwischen 720 Kilometer Glasfasertrassen verlegt. Und die Bagger stehen nicht still, aktuell sind mit den Baugebieten "Phoenix-See" in Dortmund-Hörde und "Hohenbuschei" in Dortmund-Brackel bereits weitere Gebiete in Arbeit. Im Märkischen Kreis werden u.a. die Gewerbegebiete "Ramsloh" in Schalksmühle sowie "Köbbinghauser Hammer" in Plettenberg mit Glasfaser von DOKOM21 erschlossen.

Die Technik der Zukunft ist in folgenden Gebieten bereits verfügbar:

Brechtener Heide und Winkelstraße (DO-Brechten / DO-Huckarde)

Das 37.000 Quadratmeter große Neubaugebiet „Brechtener Heide" und das Neubaugebiet „Winkelstraße“ in Huckarde werden mittels FTTC an das Glasfasernetz angebunden. Die hier angewandte FTTC-Technik (Fibre to the Curb) zeichnet sich dadurch aus, dass die Glasfaserkabel bis zum Kabelverzweiger (KVz) verlegt werden. Die weitere Übertragung zum Teilnehmeranschluss erfolgt dann über Kupferkabel. 

Generationenweg (DO-Hombruch)

Insgesamt 25 Wohnungen sowie 13 Ein- und Zweifamilienhäuser entstehen momentan dort nach einem altersübergreifenden Gebäudekonzept. So innovativ wie das Wohnkonzept der neuen Siedlung am Generationenweg ist die Technologie, mit der dort Glasfasekabel bis ins Gebäude (FTTB) gelegt werden: Ein Microröhrchen-Verband bestehend aus millimeter-großen Kunststoff-Röhrchen ersetzt dabei die unter der Straße verlegten Kupfer-Kabel. Über die verlegten Microröhrchen werden anschließend Lichtwellenleiterkabel mit je vier Glasfasern zwischen dem Kabelverzweiger (KVz) und dem Hausanschlussraum des Kunden im Keller eingeblasen.

Westfalenhütte (DO-Nord)

Mit der Anbindung des 450 Hektar-großen Industrieareals an das Glasfasernetz schafft DOKOM21 die Voraussetzung dafür, dass der Standort Westfalenhütte künftig als logistische Drehscheibe ganz Europa beliefern kann. Die Glasfaserkabel werden mittels "Fibre to the Buildling"-Technik (FTTB) bis in die Unternehmensgebäude hinein verlegt. Im Gegensatz zur Anbindung mit herkömmlichen Kupferleitungen garantiert diese Technik eine zuverlässige und sichere Versorgung mit einer hohen und stabilen Internetbandbreite.

Zudem stellt DOKOM21 mit dem "Open Access-Modell" als einer der wenigen Netzbetreiber in Deutschland die eigene Glasfaserinfrastruktur für die Dienste anderer Telekommunikations-Unternehmen zur Verfügung. So erfüllt DOKOM21 schon jetzt die Forderung der Bundesregierung, Drittanbietern die Nutzung  des eigenen Netzes zu erlauben, um möglichst vielen Unternehmen und Menschen Zugang zu einem Breitband-Anschluss zu bieten.

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