DOKOM21 stellt weitere Point of Presence-Garagen in Asseln und Eving auf

Im Rahmen des geförderten Breitbandausbauprojekts hat DOKOM21 zwei weitere Point of Presence-Garagen (POP-Garagen) in Asseln (Am Hagedorn) und in Eving (Selma-Lagerlöf-Straße) aufgestellt.

Sie dienen zur Versorgung der Ausbaugebiete Holthausen, Schwieringhausen, Brechtener Heide und Asseln. Die POP-Garagen sind für den umliegenden Bereich das Herzstück der Glasfaserverkabelung und dienen als Knotenpunkt, der den Datenverkehr in einem geografischen Gebiet festlegt. Der Point of Presence ist die Schnittstelle zwischen dem Glasfaser-Backbone und dem Zugangsnetz für die Hausanschlüsse. In dem neuen Netz ist er die letzte „elektrische Stelle“. Von hier werden die Glasfasern mit Lichtsignalen belegt, die von dort in die Häuser laufen. Rund 2.000 Haushalte sowie Gewerbetreibende in den Clustern 84 und 71 werden vom Glasfaserausbau partizipieren. Darunter befinden sich 180 geförderte und 505 eigenwirtschaftlich mitverlegte Adressen. Der Glasfaserausbau in Dortmund schreitet weiter voran. Insgesamt wurden bereits fünf POP-Garagen von DOKOM21 im Anschlussgebiet aufgestellt.
 

Die Stadt Dortmund hat den regionalen Telekommunikationsanbieter mit dem geförderten Breitbandausbau für das gesamte Stadtgebiet beauftragt. Der Ausbau ist im vollen Gange und die ersten der über 90 Cluster sind fertiggestellt. „Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes sorgen wir für eine gute Vernetzung innerhalb unserer Stadt. Die Montage von den Point of Presence-Garagen ist ein weiterer erreichter Meilenstein, mit dem wir dafür sorgen, dass die Anwohnerinnen und Anwohner die Möglichkeit auf eine Anbindung an das Glasfasernetz bekommen. Der Zugang zum Highspeed-Internet ist in unserer digitalen Welt dringend erforderlich“, erklärt Jörg Figura, Geschäftsführer bei DOKOM21. Der Projektleiter Digitale Netze der Stadt Dortmund, Björn Meder, freut sich über das erfolgreiche Voranschreiten des Projekts: „In den letzten Monaten wurde bereits vielen Haushalten in Dortmund ein Glasfaseranschluss ermöglicht. Mit den neuen Points of Presence werden nun weitere Gebiete erschlossen. In Zukunft möchten wir möglichst viele Menschen von einem Glasfaseranschluss profitieren lassen.“ Bis 2025 werden mit dem Projekt über 20.000 Adressen im gesamten Stadtgebiet erreicht.


Nur während der Bauphase können Eigentümerinnen und Eigentümer kostengünstig beziehungsweise kostenlos an das Glasfasernetz angeschlossen werden. „Noch nicht alle Anliegerinnen und Anlieger haben die Nutzungsvereinbarung zur Erschließung ihrer Grundstücke abgegeben. Wir empfehlen allen Interessierten, sich über unsere Webseite zu melden“, so Markus Isenburg, Leiter Marketing und Privatkundenvertrieb DOKOM21. Denn um von dem einmaligen Angebot zu profitieren, benötigt es die Zustimmung des Gebäudeeigentümers beziehungsweise der Gebäudeeigentümerin. Nach Abschluss der Bauphase muss bei einer Gebäudeerschließung mit deutlich höheren Kosten gerechnet werden. Unter dokom21.de/glas finden Interessierte alle weiteren Informationen.