Internationales U15-Baseballturnier begeistert fünf Tage lang in Dortmund
Westfalenbande sichert sich den Pokal beim DOKOM21 Supercup 2026

Fünf Tage stand der Hoeschpark im Zeichen von Fastball statt Flanke, Homerun statt Halbzeit. Am Ende jubelte die Westfalenbande aus Paderborn, die den DOKOM21 Supercup 2026 mit 4:0 gegen die Amsterdam Pirates im letzten Spiel gewann. Sechs Nachwuchsteams aus mehreren Nationen traten gegeneinander an, das Turnier ging in seine vierte Auflage.
Dabei startete es erstmals bereits am Sonntag, 2. August. Die neue Eröffnungsshow setzte einen Auftakt, der Spielern und Publikum gleichermaßen in Erinnerung bleibt. Die Partien im Hoeschpark lockten interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer an. Das Turnier endete am Donnerstag, 06. August, mit einer spektakulären Closing Show.
Sport zum Anfassen
DOKOM21 unterstützte das Turnier auch in diesem Jahr als Hauptsponsor und Namensgeber. Für den Dortmunder Telekommunikationsanbieter ist das Engagement mehr als ein Banner am Spielfeldrand.
„Wir haben in diesem Jahr wieder gesehen, wofür der Supercup steht. Junge Sportler treffen auf internationale Konkurrenz und wachsen an dieser Erfahrung, ganz unabhängig vom Ergebnis. Genau das wollen wir als DOKOM21 möglich machen“, sagt Guido Hanswille, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung bei DOKOM21, der den Siegern den Pokal überreichte. „Der Titel für die Westfalenbande ist verdient, aber der eigentliche Gewinn liegt woanders. Sechs Teams, mehrere Nationen, ein zentraler und geschichtsträchtiger Park in Dortmund. Das ist internationaler Sport zum Anfassen, direkt vor unserer Haustür.“
Der DOKOM21 Supercup ist ein internationales U15-Baseballturnier, das jährlich im Dortmunder Hoeschpark ausgetragen wird. Der Dortmund Wanderers e.V. richtete das Turnier bereits zum vierten Mal aus. „Für unsere Nachwuchsspieler ist der Supercup eine seltene Gelegenheit“, sagt Dennis Rübenstahl, Schatzmeister beim Dortmund Wanderers e.V. „Internationale Gegner auf dem eigenen Feld, das gibt es im deutschen Baseball nicht oft. Dass wir das Jahr für Jahr im Hoeschpark möglich machen, macht uns stolz.“