Redundanz und Sicherheit im Rechenzentrum

Vor welchen Gefahren ein Rechenzentrum gerüstet sein sollte

Für den Fall der Fälle – genau dafür kommen Redundanz-Konzepte zum Tragen. Kurz: Ein Rechenzentrum darf nicht so ausgelastet sein, dass im Notfall alles ausfällt. Egal ob Datenleitung, Stromnetz oder Rechenleistung: Fällt hier etwas aus, kommen die sonst überflüssigen (also redundanten) Ressourcen zum Einsatz. Und auch der Brandschutz, der Einbruchschutz, die Cybersicherheit oder der Schutz gegen Wasserschäden müssen in einem Datacenter so geplant sein, dass ein Ausfall unmöglich ist. Erfahren Sie, wie ein Rechenzentrum sicherstellt, dass Ihre Daten nie verloren gehen und auch im Notfall weiterhin erreichbar bleiben. 

N-1 und N+1: Die verschiedenen Redundanz-Konzepte

Gaslöschanlage im Rechenzentrum

Wie will ein Rechenzentrum gewährleisten, dass im Notfall der Betrieb weiterlaufen kann? Hierfür gibt es in der Regel zwei verschiedene Ansätze.

Unter den Begriffen „(n-1)-Sicherheit“, „N-1-Regel“ oder „(n – 1)-Kriterium“ versteht man die permanente, jedoch nicht voll ausgelastete Nutzung aller Ressourcen in einem Rechenzentrum. Alle Systeme laufen nicht auf Hochtouren, so dass sie gegebenenfalls gemeinsam den Ausfall einer Einheit kompensieren können.

Im Falle eines Rechenzentrums besteht die Redundanz nicht nur bei den Servern selbst, sondern auch im Kühlsystem, beim Brandschutz, bei der Sicherheit und bei allen anderen Vorkehrungen, die den Schutz der Daten gewährleisten.

Alles im Blick: Sichere Software im Rechenzentrum

Hände schreiben auf einer Tastatur

Die Basis eines sicheren Rechenzentrums ist die Software. Die eingesetzte Software zur Steuerung des Datacenters muss bestens geschützt sein. Sicherheits-, Virenschutz- und Backup-Programme sind grundlegend. Zudem behalten Monitoring-Systeme die einzelnen Komponenten der gesamten Infrastruktur im Blick. Die Mitarbeiter können dann direkt sehen, ob eine Überlastung oder ein möglicher Ausfall ansteht und noch rechtzeitig reagieren. In dieser Form ausgestattet kann ein gut funktionierendes Datacenter schon Fehler abwenden bevor sie entstehen.

Lichtwellenleiter: Sichere und redundante Glasfaser-Anbindung

Netzwerkkabel, die in den passenden Anschlüssen stecken

Das Nonplusultra der Datenübertragung bietet Glasfaser. Verglichen mit der klassischen Datenübertragung per Kupferkabel gibt es keine elektromagnetischen Störfelder, und die Lichtwellenleiter sind von Natur aus gegen Blitzeinschläge gewappnet. 

Im Falle der Rechenzentren von DOKOM21 beispielsweise ist das Lichtwellenleiter-Kabelnetz redundant: Bei Netzwerkfehlern und selbst bei Ausfällen einzelner Kabel wird die Übertragung der Daten weiterhin gewährleistet.

Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) und Netzersatzanlage (NEA)

Ansicht eines Stromqualitätsanalysators

Neben dem Datennetz muss auch das Stromnetz umfassend gesichert sein. Eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV, auch unter Uninterruptable Power Supply, UPS, bekannt) ist grundlegend für den Betrieb eines Rechenzentrums. Ein solches System überprüft konstant, dass sich die benötigte Spannung und die benötigte Frequenz nicht ändern. Netzüber- oder Netzunterspannungen sind damit nicht möglich. Und auch Blitzschäden werden dank einer modernen Gebäude-Infrastruktur verhindert.

Fällt der Strom doch einmal aus, wird direkt auf Notstrom umgeschaltet. Auch für diesen Zweck muss ein Datacenter gewappnet sein. DOKOM21 beispielsweise setzt für seine Netzersatzanlage (NEA) auf ein Batteriesystem, das bis zum Einsetzen eines Dieselgenerators den Betrieb sichert. Ein großformatiger Tank gewährleistet eine Stromversorgung für mindestens 48 Stunden und kann sogar im Betrieb betankt werden. Verträge mit Mineralöllieferanten garantieren die ständige Versorgung mit Diesel. 

Geschützt gegen Überhitzung und Brände

Löschgasanlage im Rechenzentrum

Temperaturentwicklung ist bei der hohen Rechenpower eines Datacenters nicht ungewöhnlich. Denn leider lässt es sich nicht vermeiden, dass die meiste Energie in Wärme gewandelt wird. Deswegen ist es auch wichtig, dass die Infrastruktur ermöglicht, der Wärmeentwicklung entsprechend entgegenzuwirken. Eine moderne Klimatechnik ist obligatorisch.

Eine andere Form von Hitze entsteht bei Bränden: Ganz wichtig ist hierbei, dass die Server und die enthaltenen Daten ein Feuer überleben. Aus diesem Grund ist eine anspruchsvolle Brandschutztechnik wichtig. Neben den Brandschutz-Standards wie ausreichend Feuerlöscher etc. sollte ein Rechenzentrum folgende Technik aufweisen:

Zur Abtrennung aller Brandschutzsektoren sind entsprechende Türen und Wände eingebaut. Eine automatische Schließeinrichtung sorgt dafür, dass der brennende Bereich von der Sauerstoffzufuhr abgeschnitten wird.

Die Brandmeldeanlage sollte so eingestellt sein, dass die Bandfrühesterkennung so präzise wie möglich arbeitet.

Alle internen und externen Notfallkräfte müssen sofort alarmiert werden – akustisch wie optisch. 

Besonderes Augenmerk sollten die Betreiber eines Rechenzentrums auf die Löschsysteme haben. Anstatt Wasser muss in einem Datacenter Löschgas zum Einsatz kommen. Zum Ersticken der Flammen wird hierbei ein nicht brennbares Gas wie z. B. Kohlendioxid verwendet.

Ein gutes Indiz für den Brandschutz bietet die sogenannte Feuerwiderstandsklasse. Die Nummer dieser Klasse sagt aus, wie stark die Anlage das Feuer hemmt bzw. dagegen beständig ist. Die Rechenzentren von DOKOM21 beispielsweise bieten dank der modernsten Brandschutztechnik eine Feuerwiderstandsklasse F90: Mindestens 90 Minuten lang kann bei einem Brand die Funktion der Datacenter aufrecht erhalten werden. Alle Systeme können somit ordnungsgemäß herunterfahren und weitere Schritte eingeleitet werden.

Ihre Daten bestens gegen Einbrecher und Vandalismus geschützt

Überwachungskamera im Rechenzentrum

Alle Notfall- und Redundanzkonzepte bringen nichts, wenn die Anlage so schlecht gesichert wurde, dass jeder in das Rechenzentrum hineinspazieren kann, wie es einem beliebt. Deswegen ist auch ein solider Schutz gegen Einbruch, Diebstahl, Vandalismus, Sabotage und Terrorismus wichtig. Ein Datacenter sollte diese Eventualitäten berücksichtigen. 

Schutz beginnt als erstes vor dem Eingang in das Rechenzentrum. Zäune, Panzersperren, Schleusen, Schranken, Überwachungskameras und mehr Sicherheits-Apparaturen helfen dabei, Unbefugte fernzuhalten. Und auch am Gebäude-Eingang schützen Kontrollsysteme wie Code-Eingabefelder, Kartenleser oder Fingerabdruckscanner Ihre Daten. Bis hierhin sind die Server bestens geschützt; soweit kommt in der Regel kein Unbefugter. Dennoch werden auch die Server selbst besonders hochwertig geschützt. Die Rechnerschränke oder Sperrgitter halten Unbefugte fern und sind mit einem komplexen Schließsystem ausgestattet. Zum Beispiel bei DOKOM21 verfügen die Racks über eine mechatronische Schließung, die über die Zugangskarte bedient wird. So sind keine zusätzlichen Schlüssel notwendig. Auch sind abgesperrte Flächen so gesichert, dass man mit keinen Einbruchs-Hilfsmitteln durch die Gitter kommt.

DOKOM21 hält zudem sogenannte VIP-Serverflächen vor. Hier kann der Kunde seine Flächen mit zusätzlich Wänden vor Zugriff mittels Hilfsmitteln und für die eigene Videoüberwachung innerhalb der Fläche ausstatten.

Getrennte Infrastruktur

Bei DOKOM21 wird die Infrastruktur – wie z. B. Klimaschränke – in separat abgetrennten Servicegängen neben den IT-Flächen platziert. Dadurch ist ein Betreten der Kundenfläche für Service- und Wartungsarbeiten an der Infrastruktur nicht notwendig. 

Cybersicherheit: Auch gegen digitale Einbrecher geschützt

Zahlenschloss auf einem Laptop

Abschließend muss auch der Schutz gegen Hacker gewährleistet werden. Je nachdem, welche Form des Server-Hostings bevorzugt wird, kann es sein, dass man sich als Kunde selbst um die Cybersicherheit kümmern muss. Das ist vor allem bei Colocation-Servern notwendig sowie bei Rechenzentrums-eigenen Servern, die aber nicht vom Dienstleister „gemanaged“ werden. Managed Server hingegen müssen vom Dienstleister entsprechend abgesichert werden. 

Mehr zu den verschiedenen Servertypen

Sicherheit und Redundanz im Gesamtpaket

Zwei Überwachungskameras

Bei der Wahl nach dem richtigen Datacenter sollten alle Aspekte der Sicherheit, der Redundanz und Notfallkonzepte beachtet und gleichwertig beurteilt werden. Ein gutes Rechenzentrum sollte extrem gut gegen alle Eventualitäten geschützt sein. 

Vor allem sollten Sie direkt in den Broschüren oder auf der Website eines Rechenzentrums erkennen, wie dieses mit den verschiedenen Gefahren umgeht. Werden diese – wie z. B. im Webauftritt von DOKOM21 – umfänglich angesprochen, zeigt dies, wie seriös der Dienstleister mit diesen Themen umgeht. Bei der Wahl nach dem richtigen Rechenzentrum hilft Ihnen zudem unser Ratgeber weiter.

Welches Rechenzentrum ist das richtige?

Kundenberater mit Headset sitzt vor einem Computer

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Aktion “doppelte Bandbreite GRATIS” vom Produkt „High-Speed-Internet 300“ betrifft die Internetzugangstechnologie Coax (Kabel). Sie erhalten dabei das Produkt “High-Speed-Internet 300” mit bis zu 300 Mbit/s dauerhaft zum Preis des Produktes “High-Speed-Internet 150” mit bis zu 150 Mbit/s. D.h. an dem siebten Monat gilt ein dauerhaft reduzierter Preis in Höhe von 39,98 statt regulär 49,99 €. Darüber hinaus ist das regulär für 9,98 € teure Kabel-TV Paket über die gesamte Vertragslaufzeit im Aktionspreis enthalten. Der Sparvorteil “Jetzt über 600 € sparen!” innerhalb der 24 Monate Mindestvertragslaufzeit ergibt sich aus dem reduzierten Einstiegspreis (6 Monate 19,99 € statt 49,99 €), dem reduzierten Preis ab dem siebten Monat (18 Monate 39,98 € statt 49,99 €), dem Entfall der Bereitstellungskosten in Höhe von 89,99 € sowie dem kostenfreien TV-Paket (24 Monate 0 € statt 9,98 €). In Summe sparen Sie 688,70 € bei High-Speed-Internet 300.

DOKOM21 Unser Spartarif für nur 19,99 €/M. in den ersten 6 Monaten, danach nur 34,99 €/M. Aktionspreis in den Monaten 1-6 gilt nur für Neukunden, die seit mindestens 3 Monaten keinen DOKOM21 Anschluss nutzen. Preis pro Monat bei 24 Monaten Vertragslaufzeit.

DOKOM21 Direkt. In Gebieten der Telemark und Stadtwerke Unna gelten die Bandbreiten 20/1, 50/10, 100/10 sowie 200/20 Mbit/s. Direkt 20/1 für 29,99 €/M. Direkt 50/10, 100/10 und 200/20 für 19,99 €/M. in den Monaten 1-12, danach variiert der Preis je nach gebuchter Geschwindigkeit (siehe Verfügbarkeitsprüfung). Aktionspreis in den Monaten 1-12 gilt nur für Neukunden, die seit mind. 3 Monaten keinen DOKOM21 Anschluss nutzen oder für Bestandskunden, die mit einem Produktwechsel in eine höhere Bandbreite im Download wechseln. Preis pro Monat bei 24 Monaten Vertragslaufzeit.

DOKOM21 VDSL 50/5 ab 24,99 €/M. in Monat 1-6, danach ab 37,98 €/M. Aktionspreis in den Monaten 1-6 bzw. 1-3 gilt nur für Neukunden, die seit mindestens 3 Monaten keinen DOKOM21 Anschluss nutzen. Aktionspreis in den Monaten 1-6 bzw. 1-3 gilt auch für Bestandskunden, die mit einem Produktwechsel in eine höhere Bandbreite von bis zu 100 Mbit/s bzw. 250 Mbit/s im Download wechseln. Preis pro Monat bei 24 Monaten Vertragslaufzeit.

VDSL 50/10 ab 29,98 €/M. in Monat 1-6, danach ab 42,98 €/M. Aktionspreis in den Monaten 1-6 gilt nur für Neukunden, die seit mindestens 3 Monaten keinen DOKOM21 Anschluss nutzen. Preis pro Monat bei 24 Monaten Vertragslaufzeit.

VDSL 100/20 ab 34,99 €/M. in Monat 1-6, danach ab 44,98 €/M. Aktionspreis in den Monaten 1-6 gilt nur für Neukunden, die seit mindestens 3 Monaten keinen DOKOM21 Anschluss nutzen. Preis pro Monat bei 24 Monaten Vertragslaufzeit.

Für alle VDSL Produkte gilt: Bei Bestellung bis zum 31.12.2026 entfallen die Anschlusskosten von 89 €. DOKOM21 VDSL ist in speziellen Gebieten in der Region verfügbar, mögliche Bandbreiten variieren je Standort. In Gebieten, in denen der Breitbandausbau hohe Aufwendungen oder Vorleistungen erfordert, beträgt der monatliche Preis bei VDSL 50/5 47,98 €/M., bei VDSL 50/10 52,98 €/M. und bei VDSL 100/20 54,98 €/M. (siehe Verfügbarkeitsprüfung).

DOKOM21 TV den monatlichen Preis entnehmen Sie bitte der Verfügbarkeitsprüfung. Preis pro Monat bei 24 Monaten Vertragslaufzeit. Einmalige Bereitstellungskosten bei Bestellung von DOKOM21 TV: 30,54 €. Das TV-Paket umfasst über 110 Sender, davon rund 50 in HD, sowie zahlreiche Radiosender. Details siehe Senderliste. 

DOKOM21 TV Zusatzprogramme monatlich ab 5,20 € bei 12 Monaten Vertragslaufzeit. Voraussetzung für die optionalen TV-Zusatzprogramme ist zwingend die Nutzung von DOKOM21 TV; entweder über direkte Buchung oder mittelbar durch Verträge zwischen DOKOM21 und dem Eigentümer der Immobilie. Zum Empfang der TV-Zusatzprogramme ist ein geeignetes Endgerät (TV und/oder Digital-Receiver mit einem CI+ Schacht) und ein DOKOM21 CA-Modul (einmalig 49,99€ ) notwendig. Freischaltung einmalig 29,95 €, unabhängig von der Anzahl der bestellten Pakete.

DOKOM21 IPTV-Pakete und IPTV-Zusatzpakete sind jeweils für IPTV-Neukunden 30 Tage kostenlos (Probemonat). Danach erfolgt die monatliche Berechnung gemäß gebuchtem Paket (z. B. IPTV Smart HD 6,49 €, IPTV Premium 9,99 €, IPTV Ultimate 13,99 €). Zusatzpakete können nur in Verbindung mit einem bestehenden IPTV-Produkt gebucht werden. Die 30 Tage kostenlose Nutzung gilt ausschließlich für Neukunden. Es gelten die AGB von DOKOM21. Die technische Bereitstellung erfolgt durch die Zattoo AG, Zürich. Für den Empfang wird eine geeignete Internetverbindung sowie ein kompatibles Endgerät benötigt.

Mobilfunk Monatliche Grundgebühr bei 24 Monaten Mindestlaufzeit. Einmalige Aktivierungsgebühr 24,99 €; entfällt bei Bestellung bis zum 31.12.2026.

Mobil basis, Mobil basis spezial
Taktung national 60/60.

Mobil 5 GB
Ab einem Datenvolumen von 5 GB pro 30 Tage wird auf GPRS-Bandbreite gedrosselt.

Mobil 10 GB
Ab einem Datenvolumen von 10 GB pro 30 Tage wird auf GPRS-Bandbreite gedrosselt.

Mobil 15 GB
Ab einem Datenvolumen von 15 GB pro 30 Tage wird auf GPRS-Bandbreite gedrosselt.

Mobil 20 GB
Ab einem Datenvolumen von 20 GB pro 30 Tage wird auf GPRS-Bandbreite gedrosselt.

Mobil 40 GB
Ab einem Datenvolumen von 40 GB pro 30 Tage wird auf GPRS-Bandbreite gedrosselt.

Kostenlose Erschließung mit Glasfaser bei gleichzeitiger Buchung eines Anschlussproduktes und nur im Rahmen der geplanten Ausbautrassen in Dortmund.

Eine Aneinanderreihung von Aktionspreisen durch ein erneutes Upgrade nach 3 Monaten ist ausgeschlossen.

Für alle Produkte gilt: Auch bei bestehender Vertragslaufzeit mit anderen Anbietern bestellbar, Onlinerechnung inklusive.

Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt. Es gelten die AGB der DOKOM GmbH sowie die aktuellen Leistungsbeschreibungen sowie die aktuelle Preisliste. Leistungen nur im DOKOM21 Anschlussgebiet verfügbar. Down- und Uploadgeschwindigkeiten können abhängig von den physikalischen Gegebenheiten am Kundenstandort variieren. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Stand 07.2024

** Das Sicherheitspaket ist für die ersten 3 Monate kostenlos, danach nur 2,98 €/M. Wird das Sicherheitspaket nicht innerhalb der 3 kostenfreien Monate gekündigt, beträgt die Vertragslaufzeit automatisch die Grundzeit des abgeschlossenen DOKOM21 Produktes.

1) Die Mindestvertragslaufzeit von Optionen beträgt 12 Monate. Sollte die Mindestvertragslaufzeit des der Option zu Grunde liegenden Anschlusses kürzer als die Mindestvertragslaufzeit der Option sein, so bestimmt die Laufzeit der Option die neue Mindestvertragslaufzeit des zu Grunde liegenden Anschlusses. Andernfalls bleibt die Mindestvertragslaufzeit des zu Grunde liegenden Anschlusses unberührt. Die Kündigungsfrist von Optionen beträgt vier Wochen vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit kann jederzeit mit einer Frist von vier Wochen gekündigt werden. Ausgenommen hiervon ist der DOKOM21 Media-Server plus und der DOKOM21 Fritz!Repeater. Hier beträgt die Mindestvertragslaufzeit mindestens 24 Monate. Wird zu einem bestehenden Produkt ein DOKOM21 Media-Server hinzugebucht, beginnt eine neue Mindestvertragslaufzeit. Die Vertragslaufzeit des bestehenden Produktes wird an die Mindestvertragslaufzeit des Media-Servers angepasst.

2) Ausländischer Mobilfunk ist von der Flatrate ausgenommen, dieser wird gemäß der aktuellen Preisliste berechnet.

3) Rechnerischer Minutenpreis; 5,47 Cent pro Takt (Türkei = 14 Sek. /Takt, Polen = 15,01 Sek./Takt).

4) zzgl. einmalig 29,95 € Freischaltungskosten. Freischaltung wird nur einmal berechnet, unabhängig von der Anzahl der bestellten Pakete. Mindestvertragslaufzeit 12 Monate. Das Senderangebot der einzelnen Pakete kann variieren. Zum Empfang der TV-Zusatzprogramme ist ein geeignetes Endgerät (TV und/oder Digital-Receiver mit einem CI+ Schacht) und ein DOKOM21 CA-Modul (einmalig 49,99€ ) notwendig.

5) Preise und Bedingungen gemäß aktueller Preisliste.